Das Kollegium
gezeichnet von unseren Schülerinnen und Schülern der 4. Klasse
Schulleitung
Melanie Greß
Um eine Kultur zu verstehen, müsse man sich mit ihren unübersetzbaren Wörtern beschäftigen, hat Salman Rushdie einmal geschrieben. Whanaungatanga ist so ein Wort. Es stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseelands, und hat keine englische, keine französische, keine deutsche Entsprechung, weil die damit verbundene Vorstellung in der westlichen Welt fremd ist und höchstens als vage Sehnsucht existiert. Bei den Maori ist Whanaungatanga ein zentraler Begriff und setzt sich aus drei Wörtern zusammen, die alle etwas Ähnliches meinen. Whanau heißt Familie, -nga bezeichnet die Erweiterung einer Familie und -tanga alles, was mit Beziehungen zu tun hat. Man könnte Whanaungatanga also als Potenzierung der Familie beschreiben, als dreifaches Gefühl der Verbundenheit. Zugrunde liegt die Überzeugung, dass dem Einzelnen ein befriedigendes Leben nur dann vergönnt ist, wenn er in einem größeren Gefüge aufgeht. Konkret bedeutet Whanaungatanga für andere zu sorgen, weil ihr Geschick untrennbar mit dem eigenen verbunden ist.
Lehrkräfte
Ralf Dauks
"Lernt einer tun, so sollte er unbefangen auf das achten können, was in ihm vorgeht; so wird er einen klaren Kopf haben, seine Atmung leicht beobachten können und ohne die Spannung sein, die aus der Eile kommt." - Moshe Feldenkrais: Bewusstheit durch Bewegung, 1968 [1978], Seite 88
Henrike Goch
"Wie soll ich das wissen, wenn ich es noch nie versucht hab'?" - Pippi Langstrumpf
Nuh Gürbüz
"Ein guter Lehrer berührt nicht nur den Verstand, sondern auch das Herz." - Johann Wolfgang von Goethe
Ilka Harjehusen
Ein Kind nach den Anleitungen eines Buches zu erziehen, ist gut, nur braucht man für jedes Kind ein anderes Buch." - Unbekannt
Ewa Jäger
"Man darf nie verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen." - Henri Emile Benoit Matisse
Jan Koopmann
"In den Wäldern drüben, tief unter der Last des Schnees, ist letzte Nacht ein Pflaumenzweig erblüht." - altes japanisches Gedicht
Freyja Michels
Kinder kommen nicht auf die Welt, um unseren Vorstellungen zu entsprechen. Persönlichkeit braucht Raum zur Entfaltung, statt Begrenzung und Erwartungsdruck.
Emel Schierz
"Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen.“ - Pippi Langstrumpf
Anastasia Scholtalbers
"Kinder sind besonders deswegen liebenswert, weil sie immer in der Gegenwart leben." - Leo Tolstoi
Pädagogische Mitarbeiterinnen
Dagmar Allmers-Plump
"Alles ist schwierig bevor es leicht wird." - Saadi, persischer Dichter
Gülay Dursun
Susanne Filzmoser
"Es braucht kein spezielles Talent, um kreativ zu sein, denn Kreativität hat ihren Ursprung in etwas Einzigartigem in unserem Inneren."
Stela Krabbe
"Einheit macht stark."
Schulsozialarbeiter
Nikolaj Hartschenko
"Handele so, dass die Grundsätze (Maxime) deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten können." - Emanuel Kant
Dario Niemeyer
Schulbegleiter
Sekretariat
Janine Matschei
„Freundlichkeit ist eine Sprache, die jeder versteht.“ – Mark Twain
Schulwartin
Silke Schau
„Das Leben ist eine Reise. Nimm nicht zu viel Gepäck mit“ – Billy Idol
Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
Maidenur Erdogan
"Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren." - Albert Einstein
Fynn Sprock
"Leben und leben lassen" - Friedrich Schiller
Insa Wolters
„Man lebt nur einmal – also sei mutig, sei kreativ, sei du selbst.“