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Ein Kinotag wie im Film – 11. März 2026

| Neues aus der Schule

 

Ein grauer Morgen liegt über dem Bahnhof in Nordenham. Nach und nach treffen die Klassen 3a, 3b, 4a und 4b ein. Man spürt sofort – heute ist kein gewöhnlicher Schultag. Heute beginnt ein kleines Abenteuer!

Der Zug rollt ein, Türen öffnen sich und die Gruppe steigt ein. Während der Zug sich in Bewegung setzt, ziehen Häuser, Felder und Straßen langsam am Fenster vorbei.

In Brake angekommen, führt der Weg durch die Stadt direkt zum Centraltheater. Schon beim Betreten des Kinos liegt ein vertrauter Duft in der Luft: frisches Popcorn. Es riecht nach Kino, nach Spannung und nach einer Geschichte, die gleich beginnen wird.

Langsam füllt sich der Kinosaal. Die Lichter werden gedimmt, Gespräche verstummen – und der Film „Alles steht Kopf “ beginnt. Auf der großen Leinwand erwacht eine bunte Welt voller Gefühle zum Leben. Die Kinder verfolgen aufmerksam jede Szene und lassen sich von der Geschichte mitnehmen.

Als der Abspann läuft und das Licht wieder angeht, endet zwar der Film – doch der Ausflug noch lange nicht. Draußen regnet es, doch das hält niemanden auf. Gemeinsam geht die Gruppe noch zu einem Spielplatz in der Nähe.

Trotz der Regentropfen wird gespielt, gerannt und gelacht. Der Spielplatz wird für einen Moment zur nächsten Szene dieses besonderen Tages. Nasse Jacken und fröhliche Gesichter zeigen: Auch Regen kann ein Abenteuer begleiten!

Schließlich führt der Weg zurück zum Bahnhof. Der Zug bringt die Klassen wieder nach Nordenham.

Ein Tag voller kleiner Szenen geht zu Ende – ein Tag, der sich fast wie ein eigener Film angefühlt hat.

 

Frau Jäger, Frau Scholtalbers, Herr Gürbüz, Frau Schierz

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